Nach einer guten Mahlzeit kann man allen verzeihen - sogar den eigenen Verwandten.
dasDenken

Eine Bewirtschaftungsweise nach Demeter-Richtlinien ist mehr als das Weglassen von Chemie, mehr als Kompostwirtschaft und Gründüngung.

"Viel mehr" wird der Bauernhof als einzigartiges Gefüge, als lebendiger Organismus verstanden – basierend auf Steiner's „Geisteswissenschaftlichen Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“.

Ganzheitliches Denken und spirituelles Verständnis schaffen Bewusstsein im verantwortlichen Umgang mit Ressourcen. Der gesamte Arbeitsablauf steht im Einklang mit der Natur.

Besondere, "hausgemachte" Präparate fördern die Bodenfruchtbarkeit und wirken durch feinstoffliche Information (vergleiche Wirksamkeit und Praxis der Homöopathie beim Menschen).

So kann sichergestellt werden, dass dem Boden ein Teil von dem zurückgegeben wird, was durch die Bewirtschaftung zwangsweise „genommen“ wird.

Die Fruchtbarkeit des Bodens wird mit dieser umsichtigen Form von Bearbeitung deutlich verbessert. Erkennbar ist dieser Qualitätsunterschied zu herkömmlicher Ackerkrume in gesteigerter „Dichte“, einer 

besonderen Lebendigkeit von Mikroorganismen und Boden-Lebewesen, sowie in der Verwurzelung der Pflanzen. 

Das Wissen um den "richtigen Zeitpunkt" bestimmt den Arbeitsablauf von Demeter-Bauern. Die biologisch-dynamische Konstellationsforschung untersucht seit Jahrzehnten die Auswirkungen planetarischer Ereignisse auf landwirtschaftliche Kulturen.