Wir können gar nicht sagen, dass wir uns als Menschen absondern können - wir sind verbunden mit unserer Umgebung, wir gehören schließlich dazu.
dieSachen

KeimSaat

Die so genannten Keimlinge, die als Sprossen gegessen werden, werden auch als Keimsaaten bezeichnet. Und als solche verkauft:

Bekannteste Vertreterin ist wohl die Kresse.

Aber auch Rucola, den es übrigens auch als Salat zu kaufen gibt (auf Anfrage), wächst auf den Allram-Feldern.

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Grün-Düngung wirkt wie eine Frischzellenkur, wenn der Boden ein wenig ermattet wirkt und müde geworden ist. Analog zur Fruchtfolge sollte der Anbau der grünen Helferinnen gewählt werden, um den Boden zu "durchwurzeln".

Phacelia etwa ist eine ideale Gründüngung-Pflanze, auch wenn sie in Europa noch als Exotin gilt. Sie ist übrigens auch beliebter Bienenfutter-Blüher.

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Wenn es gilt, den Boden zu beschatten und so genannte Klima-Regulatoren anzubauen oder einfach die Bodenverdauung zu beschleunigen, dann ist Gründüngung gefragt:

Sommerwicke, eine vital wüchsige Pflanze, eilt der Ruf voraus, dass sie Stickstoff anreichernd wirkt.

Auch Rotklee und Luzerne geben über ihre Wurzelknöllchen Stickstoff an den Boden ab.

 

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Immer häufiger ist der zarte Buchweizen Gast in der Weingarten-Zeile, wo er regulierend und heilend wirkt. Außerdem kennt man ihn als Boden-aufbauend, er sorgt auch für feinkrümelige Struktur.

Über ertragssteigernde und vitalisierende Eigenschaften wiederum verfügen die Leguminosen Platterbse, Ackerbohne, Wicke und Peluschke (Urform der Erbse).